AMD Radeon R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270X und R9 280X: Neue, alte Bekannte im Test [Test der Woche] (2024)

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Test Carsten SpilleRaffael Vötter

Heute fällt der Startschuss für AMDs neue Grafikkarten-Serie mit "R"-Präfix. Mit der renovierten Namensgebung debütieren die Radeon R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270X und R9 280X - fünf Grafikkarten, von denen keine einzige vollkommen neu ist. PC Games Hardware entschlüsselt im Test das Rebranding und klärt, welche Grafikkarte ihr Geld Wert ist.

In diesem Artikel

    1. 1.1Radeon-R-Refresh: Spezifikationen
    2. 1.2Radeon R7 260X, R9 270X und R9 280X im Test: Spezifikationen
    3. 1.3True Audio: Derzeit ein Alleinstellungsmerkmal der R7 260X
    4. 1.4PCGH-Grafikkarten-Benchmarks 2013/2014: Testsystem
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Die Radeon-R-Reihe ist da: Das von AMD seit 2007 genutzte Kürzel "HD" ist in Zeiten von Ultra High Definition alias 4K von gestern, etwas Neues musste her. Das Ergebnis der Überarbeitung ist an das hauseigene APU-Segment angelehnt, wo seit Jahren die A- und C-Serien verfügbar sind: Die neue Radeon-Nomenklatur besteht aus einem R, gefolgt von der Kennziffer des Leistungssegments, abgerundet von einer 200er-Nummer mit einem elitären "X" am Ende der schnellsten Modelle. Nun erfordert ein überarbeitetes Namensschema die Überführung bestehender Produkte, entweder mit oder ohne Änderungen an den Spezifikationen. AMD entschied sich für den letztgenannten Weg und schlägt damit trotz kosmetischer Anpassungen ein neues Kapitel der Rebranding-Geschichte auf. Was steckt hinter den Radeon-Modellen R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270X und R9 280X? PC Games Hardware klärt und testet - starten wir mit einem Video:

07:34
AMD Radeon R7 260X, R9 270X und R9 280X: Ersteindruck und Vergleich mit HD-7000-Serie

Radeon-R-Refresh: Spezifikationen

Die eindeutigen Merkmale zuerst: Alle neuen Grafikkarten aus dem Hause AMD basieren auf der 2011 präsentierten GCN-Architektur ("Graphics Core Next"), unterstützen im Falle eines kompatiblen Betriebssystems die Funktionen von Direct X 11.2 sowie PCI Express 3.0 und die Leerlauf-Sparfunktion Zero Core Power. Derzeit Zukunftsmusik, aber ebenfalls ein GCN-Feature ist die "Mantle"-API, welche in Spielen wie Battlefield 4 und nachfolgenden Titeln besonders hohe Bildraten auf Radeon-GPUs ermöglichen soll.

Wissenswert: Die wichtigsten Tests zur aktuellen Grafikkartengeneration von Nvidia und AMD

  • Radeon RX 480 Test: Preisbrecher mit 14-nm-Technik
  • Radeon RX 470 Test: Nur wenig langsamer als ihre große Schwester
  • Radeon RX 460 Test: Überzeugt der 124 mm² kleine Polaris 11?
  • Geforce GTX 1080 Test: High-End von Nvidia
  • Geforce GTX 1070 Test: Gehobene Mittelklasse von Nvidia
  • Geforce GTX 1060 Test: Konkurrenz für die RX 480
  • Titan X Test: Brachiale Exklusivität
  • Beachten Sie auch unsere Grafikkartentests in der Übersicht.

Das untere Ende der Nahrungskette bedient "Oland", ein aus dem Mobilsegment bekannter Low-End-Chip, welcher es nun auf den Desktop-Markt geschafft hat. Sowohl die Radeon R7 240 als auch die Radeon R7 250 beherbergen den Winzling, wobei nur die R7 250 den Vollausbau mit 384 Shader-ALUs (Oland XT) trägt, die R7 240 muss mit einer Compute Unit weniger auskommen (320 ALUs; Oland Pro). In beiden Fällen handelt es sich um relativ langsame Grafikkarten auf respektive unter dem Niveau der Radeon HD 7730 - vermutlich treten sie im überarbeiteten Portfolio an die Stelle dieses noch relativ jungen Modells. Da AMD bei diesen Grafikkarten sowohl lahmen DDR3- als auch flinkeren GDDR5-Speicher erlaubt, ist hier besondere Vorsicht geboten. Da uns noch keine Muster dieser Grafikkarten erreichten, bleiben wir Ihnen präzisere Angaben zur Leistung bis auf Weiteres schuldig.

Radeon R7 260X, R9 270X und R9 280X im Test: Spezifikationen

Quelle: AMDRadeon R9 270XAnders ist die Lage bei der Radeon R7 260X, R9 270X und R9 280X: Jede einzelne erreichte uns in Form eines Testmusters - und jede einzelne war schon mal mit abweichenden Taktraten und Kühlsystemen auf dem Markt. Um es kurz zu machen: Die Radeon R7 260X entspricht einer Radeon HD 7790, die werkseitig von 1.000/3.000 auf 1.100/3.250 MHz getrieben wurde. Protagonist ist der nach wie vor neueste GCN-Spross namens Bonaire, ein lediglich 14 Compute Units (896 ALUs) umfassender, 160 Quadratmillimeter kleiner Mainstream-Chip. Vorige PCGH-Tests haben ergeben, dass dieser Kern etwa 1.250 MHz benötigt, um es mit der älteren Radeon HD 7850 aufzunehmen.

Spätestens ab der Radeon R9 270X wird es für Spieler interessant. Diese Grafikkarte basiert auf der beliebten Radeon HD 7870, verbessert sie jedoch in Details: Der laut unserem Kenntnisstand unveränderte Grafikchip Pitcairn hört nun auf den Namen Curacao, verzichtet nach wie vor auf den Powertune Boost, arbeitet nun jedoch mit 1.050/2.800 MHz (R9 270X) anstelle von 1.000/2.400 MHz (HD 7870). Daraus ergibt sich zwar kein Leistungsniveau, das hochgezüchteten HD-7870-Modellen verwehrt bleibt, laut unseren Benchmarks genügt das Faceliftung jedoch, um der originalen Radeon HD 7950 (800 MHz) gefährlich zu werden. Eine weitere Neuerung betrifft die Speicherbestückung: AMD gestattet es seinen Partnern nun auch, Modelle mit auf 4 GiByte GDDR5 verdoppeltem Grafikspeicher anzubieten.

Soviel zu den verbesserten Grafikkarten. Im Falle der Radeon R9 280X, dem vermeintlichen Radeon-Spitzenmodell, verfährt AMD anders. Falls Sie bereits einen Blick auf die untenstehende Tabelle geworfen oder das obige Video gesehen haben, wissen Sie es bereits: Die Radeon R9 280X ist mitnichten ein neues Topmodell, sie positioniert sich aus Leistungssicht zwischen der originalen Radeon HD 7970 von Anfang 2012 und dem "GHz Edition"-Refresh vom Juni 2012. Dabei arbeitet die Radeon R9 280X mit den einprägsamen weil "runden" Taktfrequenzen von 1.000 MHz Kern- und 3.000 MHz Speichertakt. Den Powertune Boost hat sie von der HD 7970 GHz Edition geerbt, das runde Gigahertz Kerntakt entspricht also dem Bestfall, welcher nur bei niedriger Temperatur gehalten wird. PCGH-Tests haben bei der HD 7970 GE ergeben, dass die meisten Designs den Boost halten können - wie das bei der R9 280X aussieht, klären wir in den kommenden Wochen. Alle Specs im Überblick:

ModellHD 7970 GHz EditionR9-280XHD 7970R9-270XHD 7870R7-260XHD 7790GTX 770GTX 760
Circa-Preis (Euro)270,-249,-240,-165,-150,-130,-100,-330,-200,-
Codename/Direct-X-VersionTahiti XT/11.2Tahiti XT/11.2Tahiti XT/11.2Curacao/11.2Pitcairn XT/11.2Bonaire/11.2Bonaire/11.2GK104/11.0GK104/11.0
Fertigungstechnik/Chipgröße28 nm/365 mm²28 nm/365 mm²28 nm/365 mm²28 nm/212 mm²28 nm/212 mm²28 nm/160 mm²28 nm/160 mm²28 nm/294 mm²28 nm/294 mm²
Transistoren Grafikchip (Mio.)4.3134.3134.3132.8002.8002.0802.0803.5403.540
Max. SP-Rechenleistung (Mrd. FLOPS)4.3014.0963.7882.6882.5601.9711.7923.2102.258
Max. DP-Rechenleistung (Mrd. FLOPS)1.0751.02494716816012311213494,1
Dreiecksdurchsatz (Mio./s)2.1002.0001.8502.1002.0002.2002.0004.1842.940
Pixeldurchsatz (Mrd. Pixel/s)33,63229,633,63217,61632,223,5
Texturleistung (Mrd. Texel/s)134,4128118,484,080,061,656128,894,1
Speicherdurchsatz (GByte/s)288288264179,2153,610496224,3192,3
Takt Grafikchip/ALUs (Megahertz)1.0009509251.0501.0001.1001.0001.046980
Boost-Takt Grafikchip (Megahertz)1.0501.000-----1.0851.033
Takt Grafikspeicher (Megahertz)3.0003.0002.7502.8002.4003.2503.5053.004
Shader-/SIMD-/Textureinheiten2.048/32/1282.048/32/1282.048/32/1281.280/20/801.280/20/80896/14/56896/14/561.536/8/1281.152/6/96
Raster-Endstufen (ROPs)323232323216163232
Speicheranbindung (parallele Bit)384384384256256128128256256
Übliche Speichermenge (MiByte)3.0723.0723.0722.0482.0482.0481.0242.0482.048
PCI-Express-Stromanschlüsse1x 6- & 1x 8-pol.1x 6- & 1x 8-pol.1x 6- & 1x 8-pol.2x 6-polig2x 6-polig1x 6-polig1x 6-polig1x 6- & 1x8-pol.2x 6-polig
AMD True Audio-----Jaspäter per Treiber--

True Audio: Derzeit ein Alleinstellungsmerkmal der R7 260X

Neben dem Projekt Mantle gehörte die Ankündigung von True Audio zweifellos zu den Paukenschlägen der AMD-Live-Show auf Hawaii (GPU 14 Tech Day). Schon zu diesem Zeitpunkt betonte AMD, dass nicht alle kommenden Radeon-Produkte dazu im Stande sein werden: True Audio ist eine Funktion der Radeon R7 260X und den noch nicht erhältlichen Modellen Radeon R9 290 und R9 290X, sowohl der R9 270X als auch der R9 280X fehlt das Feature. Die im März 2013 vorgestellte Bonaire-GPU, Herz sowohl der HD 7790 als auch R7 260X, ist also prinzipiell True-Audio-fähig. Löblich: Die HD 7790 soll laut AMD in Bälde über ein Treiberupdate ebenfalls in den Genuss des neuen True-Audio-Features kommen.

Was steckt hinter True Audio? Mit True Audio können Spieleentwickler wie früher mit Creatives EAX die Berechnungen von einem extra dafür abgestellten Prozessor (DSP) vornehmen lassen, was eine Vielzahl an Möglichkeiten eröffnet. Deutlich komplexere Klangmodulationen können genutzt werden, um beispielsweise einen Hall-Effekt zu berechnen.True Audio könnte ­- den nötigen Support vorausgesetzt - sehr interessant für Spieler werden. Komplexe Audio-Modulationen sind sehr aufwendig zu berechnen und obwohl CPUs sehr leistungsfähig geworden sind, sind sie in modernen Spielen nur spärlich im Einsatz. Hardware-Lösungen waren von Windows Vista bis Windows 8 durch den Wegfall von Directsound vom Tisch, jedwede Berechnung von Audio-Effekten wurde Aufgabe der CPU. Deren Rechenkraft nutzen Spiele-Entwickler aber größtenteils für andere Aufgaben. Mit Windows 8 ist der Hardware-Support aber wieder mit an Bord und offensichtlich ist AMD versucht, diese Chance zu nutzen und sich einen Marktvorteil zu verschaffen.

Quelle: AMDRadeon R9 280X

PCGH-Grafikkarten-Benchmarks 2013/2014: Testsystem

Da sowohl moderne Radeon- als auch Nvidia-Chips PCI-Express 3.0 unterstützen, entspricht unser Testsystem dieser Entwicklung, um hier einen eventuellen Flaschenhals aufzubrechen. Daher haben wir uns als Basis der Grafikkarten-Tests für aktuelle Core-i7-4770K-Prozessoren (Haswell) entschieden, die uns vom Online-Shop Caseking zur Verfügung gestellt wurden.

• Intel Core i7-4770K @ 4,6 GHz (vier Kerne plus SMT; ohne Turbo)
• Asus Z87 Maximus VI Extreme (SLI- und Crossfire-tauglich)
• 2 x 4 GiByte DDR3-2000; 10-10-10-20-1T
• Corsair HX850 (850 Watt, 80-Plus Silber)

Testkarten online (Taktraten: GPU/VRAM)
• Radeon HD 7970 GHz Edition (1.050 MHz Boost/3.000 MHz, 3 GiByte GDDR5)
Radeon R9 280X (1.000 MHz Boost/3.000 MHz, 3 GiByte GDDR5)
Radeon R9 270X (1.050 MHz/2.800 MHz, 2 GiByte GDDR5)
Radeon R7 260X (1.100 MHz Boost/3.250 MHz, 2 GiByte GDDR5)

• Geforce GTX 770 (1.084 MHz Boost/3.506 MHz, 2 GiByte GDDR5)
• Geforce GTX 760 (1.033 MHz Boost/3.004 MHz, 2 GiByte GDDR5)

Treiber und Betriebssystem
• Geforce 331.40 Beta - HQ
• Catalyst 13.11 Beta V1 - HQ
• Windows 7 Ultimate x64 SP1 inklusive Patches

PCGH-Parcours 2013 (Auswahl für online)
• Anno 2070 (DX11; Uplay)
• Battlefield 3 (DX11; Origin)
• Crysis 3 (DX11; Origin)
• Crysis Warhead (DX10)
• Grid 2 (DX11; Steam)
• Serious Sam 3 BFE (DX9; Steam)
• WoW Mists of Pandaria (DX11)

Weitere Details wie die Art der genutzten Kantenglättung können Sie den einzelnen Benchmark-Diagrammen sowie unserer PCGH-Benchmark-FAQ entnehmen.

Treibereinstellungen: Hohe Qualität ist Trumpf
PC Games Hardware testet stets mit aktuellen Treibern und achtet dabei streng auf die Bildqualität. Wir haben uns nach dem Start der Radeon HD 7970 und ausführlichen Bildqualitätsbetrachtungen dazu entschieden, Grafikkarten fortan mit "Hoher Qualität" (HQ) im Treiber zu testen. Dies bezieht sich direkt auf den anisotropen Filter (AF), welcher in der HQ-Einstellung auf Radeon- wie Geforce-Grafikkarten nicht nur ein sehr gutes Bild liefert, sondern auch qualitativ vergleichbar ist - mit Qualität/Quality (Q) gibt es Unterschiede zugunsten Nvidias, sofern anisotrope Filterung zum Einsatz kommt.

Falls Sie mit dem teils flimmrigen Q-AF zufrieden sind: Im Mittel unseres Spieleparcours bringt Q gegenüber HQ ein Fps-Plus von etwa vier Prozent - auf einer Radeon HD 7000. Nachdem AMD mit dem Catalyst 12.4 erneut an der Qualität des Treiberstandards (Q) geschraubt hat, gilt unsere Aussage umso mehr: HQ gegen HQ entspricht am ehesten "apples to apples". Frei nach AMDs Motto "Play the game as originally intended" setzen wir außerdem die AMD-Optimierung beim Tessellationsschalter für die Benchmarks außer Kraft und deaktivieren die Oberflächenoptimierung. Die vertikale Synchronisation ist auf allen Karten immer abgeschaltet (bei Titeln wie Skyrim und Batman zusätzlich in den Ini-Dateien).

Apropos Treiber: Während unserer Low-Level-Messungen sind uns interessante Veränderungen im Tessellationsverhalten aufgefallen, welche sich jedoch, wie weitere Recherchen ergaben, weniger auf die neuen ASICs sondern vielmehr auf eine veränderte Ansteuerung im Catalyst-Treiber zurückführen lassen. Unserer Vermutung nach deutet das bereits auf ein deutlich verändertes Cache- und Buffering-Verhalten im kommenden Hawaii-Chip hin, der dann wahrscheinlich besonders in hohen Tessellationsfaktoren auftrumpfen kann, welche AMD-GPUs bislang immer Sorgen bereiteten.
[CLICKSWITCH IMAGEIDS=2108139 LABELS=__Tessellation-Änderung abhängig vom Catalyst-Treiber__ STYLE=1 TITLE=__DX11-Tessellation__]Was in unserem Test enttäuschend, nämlich mit einem vergleichsweise starken Einbruch bei noch spielerelevanten Tessellationsfaktoren um 10, beginnt, entwickelt sich später zu einem Durchmarsch für den neuen Treiber. Hier wird die teilweise die mehr als doppelte Performance auch aus der bekannten Tahiti-GPU gewrungen. Zu beachten ist dabei, dass unser Test zwar mit expliziten Tessellationsfaktoren arbeitet, in Wirklichkeit aber Anzahl und Komplexität der nötigen Control-Points für die Last auf der Tessellations- wie auch auf den damit verbundenen Hull- und Domain-Shader-Stufen sorgen. Diese allein durch den Treiber erzeugte Veränderung ist ein deutliches Zeichen dafür, dass bisherige Treiber die Optimierung offenbar bewusst auf niedrige, in verbreiteten Spielen vorkommende Lasten hin optimiert haben. Ob es einen direkten Zusammenhang gibt, ist uns unbekannt, aber es gibt auch Auswirkungen in verbreiteten Benchmarks wie dem 3D Mark Firestrike Extreme. Hier steigen auf einer HD 7970 GE die Werte für den GT1 um rund 4,5%, für den GT2 um circa 7,4 Prozent und für den Combined-Test um 3,6%.

Die Benchmark-Auflösungen
Jeder Benchmark-Durchlauf wird mindestens drei Mal durchgeführt und die Ergebnisse anschließend gemittelt. Auch bei den Auflösungen haben Sie, unsere Leser, maßgeblich mitbestimmt: Eine aktuelle Umfrage besagt, dass mehr als die Hälfte der PCGH-Leser in Full-HD spielt, daher nutzen wir diese Auflösung für den Test. Bei Spezialtests und/oder mit Supersample-AA variieren die Einstellungen.

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Name: Ray Christiansen

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